Knochenbrüche ("Frakturen") werden meistens durch Unfälle hervorgerufen, selten kann ein Knochen aber auch durch eine Überlastung brechen (Ermüdungsfraktur / Ermüdungsbruch).
Zur Diagnostik wird zunächst ein Röntgenbild angefertigt, gegebenenfalls auch ein Computertomogramm (CT) zur genauen Analyse der Fraktur. Die richtige Diagnostik und die entsprechende ärztliche Behandlung sind Voraussetzung, dass ein gebrochener Knochen gut heilen kann. Die Fraktur-behandlung richtet sich nach verschiedenen Faktoren wie Lage, Art und Ausmaß des Bruchs sowie eventuellen Begleitverletzungen. Manche Knochenbrüche können konservativ (etwa mit einem Gips oder einer Schiene) behandelt werden. Die Knochenbruchheilung dauert mindestens 6 Wochen, in dieser Zeit sind regelmässige Kontrolle notwendig um sicherzustellen dass sich der Bruch nicht verschiebt (Dislokation).

Muss ein Bruch operiert werden, erfolgt die in der Regel im Rahmen eines stationären Aufenthaltes. Offene Brüche sind meist komplizierter als geschlossene; durch die Verletzung der Haut zusätzlich Infektionsgefahr gegeben. Hier sollte so schnell wie möglich ein Arzt konsultiert werden.
Die häufigsten Frakturen der oberen Extremität:

- Radiusfraktur (Handgelenksbruch)
- Claviculafraktur (Schlüsselbeinbruch)
- Humerusfraktur (Oberarmbruch)

Die häufigsten Frakturen der unteren Extremität:
- Malleolarfraktur (Knöchelbruch)
- Tibiakopffraktur (Schienbeinbruch)
- Femurfraktur (Oberschenkelbruch)

Unsere Fachärzte beraten Sie hierzu gerne ausführlich und übernehmen die entsprechende Behandlung (konservativ und operativ).
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